Japan November 2013

Ich darf Sie alle hiermit recht herzlichst einladen uns auf einer wirklich sehr eindrucksvollen Japan-Reise per täglicher Berichterstattung zu begleiten.

Seit dem 07.11.2013 um 13.30 sind wir auf dem Weg nach Japan. Wenn ich wir meine dann sind das zwei Kunden von Koi-Schmid - 1st class Nishikigoi und ich.

Dann fange ich an Sie mit auf unsere Reise zu nehmen.

Am Flughafen Frankfurt am Main angekommen traf ich dann unsere Kunden. Nachdem wir dann unsere Boardkarten gedruckt hatten viel mir auf das mein kleiner Trolley nicht mehr da war. Ich dachte nur, oh nein, wo ist der nur? Der ist weg und das ganze technische Equipment auch aber falsch gedacht.

Seien Sie sich sicher ein Koffer kann am Flughafen in Frankfurt am Main nicht lange unbeaufsichtigt stehen und so war es auch. Am Check-Inn Schalter der ANA stand der besagt kleine Trolley nun aber um ihn herum lauter Sicherheitsbeamte!!! Bombengefahr sage ich nur. Als wir den netten Herren von der Behörde dann klar gemacht hatten das es mein Koffer ist und da keine Bombe drin ist konnten wir auch schon einchecken.

Nach dem Einchecken dann Verabschiedung von meiner Frau und meinem Sohn. An dieser Stelle sei gesagt, ich vermisse Euch. Und dann ab zum Gate Z, schnell noch einen Kaffee getrunken und dann ging es schon in die 747 hinein. Der Flug........ja naja ja hm..... toll war er nicht, ganz schön viel geschaukel und schlafen konnte irgendwie so richtig keiner von uns.

Doch endlich nach 10,5 Stunden war es dann so weit. Heiliges Koi-Land wurde betreten und wir waren froh endlich dort zu sein. Nachdem die ganzen Einreiseformalitäten dann erledigt wurden ging es zum Geld wechseln und ich besorgte dann die Tickets für den NEX (Narita Express). Mit dem NEX ging es dann zur Shinagawa Station und von dort aus mussten wir dann in den Shinkansen nach Nagoya umsteigen. Das hatte auch alles ohne Probleme geklappt doch so langsam merkte man die Zeitumstellung sehr heftig. Auf der über 90 Minütigen Fahrt von Shinagawa Station nach Nagoya wurde dann auch ein wenig Augenpflege betrieben.

In Nagoya angekommen ging es dann kurz mir dem Taxi in unser Hotel wo Duschen und frisch machen angesagt war. Dann stand ein wichtiger Punkt an: Essen J Nach dem wir uns geeinigt hatten das die beiden Japan-Neulinge auch sofort japanischen Essen kennen lernen sollten gingen wir in ein Nudelhouse und da gab es dann Ramen und dieser schmeckte fantastisch, dazu ein eisgekühltes Keirin Bier und schon fing man an die Strapazen der Anreise zu vergessen und die Vorfreude auf die vielen Koi fing wieder an zu steigen. Nach knapp 2 Stunden waren wir dann wieder im Hotel und jeder ging auf sein Zimmer um den Schlaf nachzuholen oder so wie ich diesen Bericht zu schreiben. Sie sehen, Koi-Hunting hat nichts mit Urlaub zu tun, es ist wirklich eine anstrengende Angelegenheit die auf den Körper geht. In ein paar Stunden wird der Wecker klingeln und dann gehen wir frühstücken und Ryuki Narita holt und dann ab und wir gehen auf die Narita Koi Farm zur ersten Jagd. Seien Sie sicher, wir werden Ihnen super Bilder und Videos präsentieren. 

Bis morgen,

Ihr

Markus Schmid