Dieser Reisebericht soll Ihnen liebe Koi-Freunde und Kunden von Koi-Schmid zeigen was wir in dieser Zeit erlebt und gelernt haben und vor allem welches Fazit wir aus dieser Reise ziehen.

Im Gegensatz zu sonstigen Reisen nach Japan haben wir bei dieser Reise nur ein Hauptaugenmerk gehabt. Die Auswahl der richtigen hoch qualitativen Tosai für unseren Verkauf und den Besuch der Ogata Koi Farm. Schon lange sind wir auf der Suche nach einem Züchter im Süden Japans der uns und Ihnen eine große Varietätenvielfalt bieten kann. Mit der Momotaro Koi Farm, für die wir als Agent in Deutschland und Österreich tätig sind, bieten wir Ihnen ja schon etwas länger die Möglichkeit Gosanke zu kaufen die einen Qualitätsstandard haben der nahezu einmalig in Japan ist.

Mitte März war es dann soweit und ich flog nach Japan. Im Gepäck waren: Viel Hoffnung, eine Vorbestellungsliste die vielversprechend war und ein klares Ziel vor Augen: Qualitativ sehr hochwertige Tosai zu selektieren.

Nachdem der Flieger in Frankfurt startete dauerte es 10:30 Stunden bis wir in Japan landeten. Nachdem ich die Einreise vollzogen hatte und mein Gepäck in Empfang nahm wurde ich auch schon von unserem Agenten am Flughafen empfangen. Und das obwohl diese Reise komplett ohne diesen Agenten durchgeführt wurde. Hier sieht man mal wie sehr in Japan darauf geachtet wird immer höflich und zuvorkommend behandelt zu werden. Nach einem kurz Gespräch in dem es jetzt schon um die Saison 2013/2014 ging verschwand uns Agent auch schon wieder und ich setzte mich in den Narita Express (NEX) um nach Shinagawa zu fahren. Normal fahre ich immer direkt zur Tokio Station aber dieses Mal fuhr ich weiter zur Shinagawa Station da ich ansonsten in die Rushhour von Tokio gekommen wäre was nicht empfehlenswert ist als „Langnase“. Als ich dann dort ankam stieg ich sofort in den Nozomi Superexpress (Shinkansen) um denn das Ziel hieß Nagoya. In Nagoya fand die diesjährige All Japan Young Koi Show statt. Normal sollten hier ein paar Fische von uns ausgestellt werden aber ein paar andere Umstände verhinderten dieses. Als ich endlich im Hotel ankam und eincheckte ging es daran Kontakt mit Daisuke Maeda, dem Junior Chef der Momotaro Koi Farm, aufzunehmen. Schließlich musste ich wissen wie es morgen zu Koi-Show geht. Nach zwei weiteren Stunden meldete sich Daisuke Maeda bei mir und mir wurde mitgeteilt das um 10:30 Abfahrt zu Koi-Show ist. Das war absolut in Ordnung, denn im Gegensatz zum Europachampionat der Interkoi findet das Bewerten der Tiere ohne die Zuschauer statt. Man sieht also so gut wieder keinen Fisch. Jetzt kann sich jeder vorstellen das so ein Tag ganz schön langweilig sein kann. Von daher war die Uhrzeit sehr gut gewählt und ich machte mich dann für meine erste Nacht in Japan seit einem Jahr bereit. Die Nacht verlief wunderbar, ich konnte sofort schlafen und hatte keinen Jetlag.

Der nächste Tag, die Koi-Show, ein nettes Zusammentreffen.

Nachdem wir dort ankamen stand der Grand-Champion der All Japan Young Koi Show bereits fest, ein Kohaku von der Hoshikin Koi Farm den eigentlich so keiner auf der Rechnung hatte. Der Besiter ist ELNA Koi aus Belgien und so passierte es das zum ersten Mal dieser Titel nach Europa vergeben wurde. Ich nutze die Zeit mich mit Mark Gardner von www.koi-nishikigoi.com auszutauchen. Es war ein sehr nettes und informatives Gespräch mit Mark. Dann wurde der Grand Champion B vergeben und auf einmal strahlte Daisuke Maeda sehr denn ein Ginrin Kohaku, Nisai, von der Momotaro Koi Farm gewann diesen Titel. Kurz darauf wurdem auch einige Kokugyo Preise (Bester Koi einer Varietät über alles Größenklassen) und ein Kohaku der Momotaro Koi Farm gewann ebenfalls diesen Titel. Das schöne an der Sache ist noch das es sich hierbei um einen männlichen Koi handelt. Das zeigt die Ausnahmestellung der Momotaro Koi Farm was die Zucht von männlichen Koi angeht.

 

Nachdem so langsam wieder Ruhe eintrat tauchten die ersten und ich glaube auch einzigen Besucher aus Deutschland, ausser mir, auf. Es war Toshi Ogata mit mit einer deutschen Reisegruppe die aus Händler und Pressevertreter bestand. Da ich ja noch im Laufe der Woche zu Ogata fuhr kam er auch gleich auf mich zu und wir tauschten uns miteinander aus. Es war ein schönes, nettes Treffen. So ging die Zeit dahin und ich musste dann abreisen denn ich reiste an diesem Tag noch nach Okayama denn am nächsten Tag hatte ich einen Termin auf der Farm um Tosai zu selektieren. Endlich am Bahnhof von Nagoya angekommen kaufte ich mir ein Nozomi Ticket und fuhre dann nach Okayama. Dort angekommen ging ich schnell in das Hotel und arbeitete den üblichen Mailverkehr ab der mich wirklich sehr freute denn ich habe sehr viele positive Feedback auf die Reiseberichterstattung bekommen. Danke hierfür. Am nächsten Tag war es dann soweit. Adam ein Mitarbeiter der Momotaro Koi Farm holte mich um 09:30 ab und wir fuhren zur Farm. Es ging sofort mit der Selektion los. Und ja, ich hatte Glück, es änderte sich viel für mich im Gegensatz zum Vorjahr. Die Qualität war bestechend. Ich fragte warum die Qualität in diesem Jahr so hoch ist im Gegensatz zum letzten Jahr wo die Qualität schon beeindruckend war. Und die Antwort die ich bekam war genau die die ich mir insgeheim erhoffte. Eine Woche vor meiner Ankunft selektierten die Mitarbeiter der Farm noch mal aus den Tategoi Becken im Bezug auf männlich und weiblich. Alle männlichen Koi wurden dann in die Verkaufsbecken gesetzt und ich war seit dem der erste Agent der dort selektieren durfte. Ich konnte sozusagen die Koi kaufen die noch bis vor einer Woche als Tategoi der Farm zählten. Ein weiteres absolutes Highlight war der Preis, unter normalen Bedingungen, in dieser Qualität, hätten nur ganz ganz wenige Koi für € 500,-- angeboten werden können aber durch den mittlerweile sehr gefestigten Agenten Status bekam ich am Schluss einen Preis der es uns erlaubt die Tiere nahezu auf dem gleichen Preis-Niveau wie im letzten Jahr anzubieten bei einer absoluten Qualitäts-Steigerung. Das ist der Vorteil bei uns: Sie müssen nicht noch einen Agenten dazwischen mitbezahlen. Glauben Sie mir, jeder Koi-Händler in Deutschland der Ihnen Momotaro Koi als Tosai anbietet kaufte diese bei einem Großhändler im Ausland oder auch Agenten im Ausland. Die meisten dieser Tiere sind nicht handselektiert. Sie können sich denken wie das Preis- Leistungsverhältnis dort aussieht. Wie dem auch sei, ich gehe beim selektieren immer als erstes an das Becken welches die höchste Qualitätsstufe beinhaltet, nur bin ich dieses mal nicht zu den anderen Becken mehr gekommen denn die Qualität der Koi ist beeindruckend gewesen. Am Ende sind es dann ca. 40 Gosanke geworden und etwas ganz spezielles konnte ich noch erwerben. Ein Kreuzung zwischen Yamabuki (weiblich) und einem Doitsu Karashigoi (männlich). Das interessante an den Tieren ist der Glanz der Schuppen, die Flossen und das einige auch rote Augen haben. So wurden es zwei Yamabuki, ein Doitsu Yamabuki (der geradezu gold glänzt), ein voll beschuppter Yellow Hariwake und ien Karashigoi. Diese Tiere kommen ebenfalls mit einem Züchterzertifikat. Wir verkaufen diese Tiere nur über unsere Auktionsplattform. Des Weiteren konnte ich noch 10 Kohaku erwerben die man zum Zeitpunkt der Selektion nicht geschlechtlich einordnen konnte. Jeder dieser Koi ist zwischen 30 und 35cm und besticht durch sein Hi und das Shiroi und wir sind uns sicher das einige weibliche Koi dabei sein werden. Nachdem dann alle Koi selektiert, vermessen, fotografiert und umgesetzt wurden war der Tag auch schon rum und es ging an das Verarbeiten der Daten und das versenden von Bilder an die Interessenten. Alles in allem jeden Tag eine sehr mühselige und wichtige Arbeit die gemacht werden musste.

 

Am nächsten Tag wurde ich dann von Daisuke Maeda abgeholt, mit dabei noch ein Händler aus Hongkong der vor zwei Jahren Lion Queen auf einer Auktion für einen Kunden ersteigerte. Wie sich später herausstellen sollte war dieses Geld sehr gut für den Kunden angelegt.

Auf der Farm angekommen konnte ich nicht wiederstehen einen Shio-Utsuri zu selektieren. Dieser weibliche Shior-Utsuri besticht in erster Linie durch seinen Körperbau, mit 61cm und weiblich wird dieser Shiro-Utsuri ein großer Koi werden. Nach dieser Selektion ging es an die Kundenfische die wir auf der Farm schwimmen haben. Leider konnten wir vier Koi nicht ablichten da diese unter Fütterung standen, das ist immer ein Problem denn wenn gefüttert wird gibt es kein Keschern am Becken, was absolut verständich ist. Alle anderen Tiere haben sich vorzüglich entwickelt und die Kunden sind sehr begeistert über die Entwicklung der Tiere.

 

Danach ging es dann zum Essen denn das ist in Japan immer sehr wichtig. Nach dem Essen wartete dann ein Highlight auf uns. Das absolute Zugpferd oder sollte ich schreiben der absolute Zugfisch der Farm ist Lion Queen. Dieser Showa wurde Zweiter overall auf der All-Japan Koi Show und gilt als absoluter Kandidaten für den Grand-Champion Titel 2014.

 

Leider brachte die Brutausbeute von Lion Queen nicht viele Nachkommen so das an diesem Tage noch 30 weibliche Tosai zur Verfügung standen. Daisuke erklärte mir das keiner dieser Koi zum Verkauf steht. Nur der Besitzer von Lion Queen hat jetzt die Wahl der Vorselektion für den Nisai zu treffen. Wir konnten dann zusammen mit dem Händler und Daisuke und seinem Vater die Tosai aus dem Becken holen und es wurden die besten Tiere selektiert. Am Ende waren es eine Top 4 Auswahl die der Händler mitnahm. Im Oktober 2013 kann sich dann der Händler und der Kunde aus diesen vier Koi einen Koi unentgeltich aussuchen. Das ist das Entgegenkommen der Farm wenn die Farm einen verkauften Koi als Oyagoi (Elterntier) einsetzt. Ich konnte einfach nicht locker lassen und bat Daisuke ob ich nicht auch einen Koi als Nisai aus Lion Queen Blutlinie bekommen könnte, und zwas ohne Auktion und dann bekam ich den Zuschlag und bin sehr froh das wir einen solchen Showa bald unser eigen nennen können. Nachdem dann alles selektiert wurde fuhr mich Daisuke Maeda zum Bahnhof und ich löste das Ticket nach Kurume wo Toshi Ogata schon auf mich wartete.

Als ich dort ankam war ich absolut müde und erschöpft aber das zählt nicht denn die Zeit in Japan ist knapp und so gingen wir dann gleich etwas Essen. Hier wurde reichlich bestellt und irgendwie fühlte ich mich gleich ein wenig wie zuhause, halt angekommen. Das ist immer ein gutes Zeichen wenn man wo das erste Mal ist. Ich erinnere mich noch wie es bei Momotaro war, da war es genau so.

Am nächsten Tag ging es um 09:00 auf die Farm und ich wurde sehr herzlichst von der Familie Ogata aufgenommen und Hans-Jürgen Ninke mit seiner Frau waren auch auf der Farm. Die beiden zeigten mit gemeinsam mit Toshi Ogata die ganze Farm und wir unterhielten uns über sehr viele Danke. Gerade was ich suche wollte Toshi wissen. Er will wissen wie ich ticke und was ich will nur dann kann er mir auch das richtige zeigen. Ich mag so etwas sehr. Ich hatte nicht einmal den Eindruck gehabt das mir jetzt was aufgedreht wird. Wirklich sehr angenehm. Ich bekam natürlich auch die vielen tausend Koi zu sehen die man per Stockliste ordern kann aber ich bekam auch die zu sehen wegen denen ich auf die Farm gekommen bin. Nach ca. 2 Stunden hielt ich es nicht mehr aus und bat darum das man das Becken mit den Show-Koi zum Abfischen bereit macht und so war es dann auch. Ich konnte dann in aller Ruhe 21 Show Tiere zwischen 23 und 28 cm selektieren. Ich habe hier sehr viele Varietäten finden können und mit dieser Größenverteilung ist man auch in zwei Klassen vertreten.

 

Ja, diese Tiere sind alles andere als günstig aber das Preis-/Leistungsverhältnis passt hier wirklich. Wer einen Koi haben möchte der aussieht wir aus einem Magazin.............ja da sind sie richtig, denn diese Koi kommen dem gewünschten Standard sehr nahe oder erfüllen diesen zu 100%.

Dann ging es zum Mittagessen, wie schon erwähnt, ohne Essen geht nichts in Japan und wie immer reichlich. Nach dem Essen kam ein anderes Becken an die Reihe. Wirklich sehr hoch qualitative Tosai mit 25 bis 28cm mussten dann abgefischt werden und 40 Stück dürfen dann demnächst in Usingen ihre Runden drehen. Hier die Varietäten

    - Asagi
    - Shusui
    - Kikusui
    - Chagoi
    - Yamabuki
    - Ki-Matsuba
    - Tancho Showa
    - ginrin Tancho Showa
    - Doitsu Sanke
    - ginrin Benigoi
    - Shiro-Utsuri
    - Doitsu Tancho Sanke
    - Ai-Goromo
    - Yamato-Nishiki
    - Kujaku
    - Doitsu Yellow Hariwake
    - Kinki Utsuri
    - Goshiki
    - Beni Kikokuryo

Sie sehen das ist eine unglaubliche Varietätenvielfalt und Varietäten wie ginrin Chagoi, Ochiba, ginrin Ochiba, Kumonryo, Beni-Kumonryo, Karashigoi macht die Farm auch noch aber in dieser Qualitätsstufe war nichts für uns/sie dabei.

Einen großen Teil dieser Koi wird über unsere Auktionsplattform versteigert.

   

 

Doch dem war nicht genug mit dem selektieren. Ich hatte noch im Nisai Bereich ein paar wunderschöne Tiere gesehen die einfach noch mit mussten

    - Ginrin Benigoi
    - Mukashi Ogon
    - Kikusui
    - Kohaku (ja ein Kohaku)
    - Chagoi

 

Zu dem Thema Kohaku komme ich später noch einmal in meinem Fazit. Alle sind zwischen 52 und 57cm groß und weiblich. Hier stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis absolut und wir sind froh die Chance auf solche Tiere zu haben. Ich wusste nun das man hier auch schöne Nisai kaufen könnte aber irgendwo auf dieser Farm musste doch noch die Tategoi Nisai sitzen und das fragte ich und wurde sofort belohnt. Wir fuhren dann in ein Glashaus und ja, das war wirklich sehr sehr klasse was ich dort zu sehen bekam. Ich liess sofort einige Tiere keschern damit ich diese unseren Kunden zeigen konnte. Aber auch hier gilt das gleiche wie in ganz Japan: Qualität hat seinen Preis, hier gibt es kein Schnäppchen, das steht fest. Wie auf der Farm angekommen lies ich weitere Sansai keschern denn auch hier war die Qualität sehr hoch und so kam es dann auch das ein ende 60er Sansai Tancho Kohaku noch währen dieser Reise einen neuen Besitz gefunden hatte. Dieser Koi wird im April in den Naturteich gesetzt um sich weiter zu entwickeln.

Am Ende dieses Tages brachten wir dann Hans-Jürgen Ninke und seone Frau nach Fukuoka die am nächsten Tag Ihre Heimreise antraten. Endlich wieder in Kurume angekommen hiess es nur noch ab ins Bett.

Gesagt getan und am nächsten Tag dann um 10.00 weiter gemacht. Ja wer glaubt das man hier zum erholen ist der irrt und wer sich dabei erholt der glaube ich, macht auch was falsch. Wie dem auch sei. Eigentlich war der Bedarf gedeckt aber da gibt es ja noch was was man mal klären oder beobachten müsste.............Tosai weibliche Kohaku von Ogata. Und so kam es das ich noch einmal selektierte. Ich selektiere ca. 25 Kohaku mit im Schnitt 30cm. Dann lies ich die Mitarbeiter der Farm die Tiere noch mal sexen und die männlichen gingen wieder zurück in das Becken. Und am Ende waren es dann 14 weibliche Kohaku, ein weiblicher Asagi und zwei weibliche Shiro-Utsuri der Alps Blutline. Jeder dieser Tiere bekommt ein Zertifikat der Farm. Diese Tiere kommen zu einem Special-Preis auf unsere Website. Ich würde mich sehr freuen wenn die Kunde dieser Tiere uns regelmäßig, ca. alle drei Monate mitteilen könnten wie die Entwicklung dieser Tiere ist.

   

 

Warum teile ich Ihnen später mit. Nachdem ich dann mit dieser Selektion fertig war selektierten wir noch für einen anderen Koi-Händler ein paar Tosai, denn irgendwie musste doch die Zeit rumgehen. Ca. gegen 16.30 sind wir dann zurück in das Hotel gefahren und ja, ich habe mich dann mal hingelegt und mich ausgeruht. Es sei mir gestattet gewesen. So langsam bereitete ich mich dann auf den Abflug vor denn am nächsten Tag war gegen 04:30 auschecken angesagt und um 07:00 ging dann der Flieger von Fukuoka nach Tokio. Hier hatte alles super geklappt und in Tokio am Airport dann ein wenig auf die Maschine gewartet und dann pünktlich die Maschine genommen und schon ging es wieder Richtung Heimat. Aber eines bewegte mich die ganze Zeit. Welches Fazit ziehe ich aus dieser Reise?

MEIN FAZIT:

Momotaro ist gesetzt wie immer, keine andere Farm hat eine solch hohe Qualität an Gosanke und wer Gosanke in einer absolut hohen Stufe haben möchte der kann nur hier kaufen.

Ogata, ist es die alternative zu Niigata die wir immer gesucht haben? Ja, sie ist es da bin ich mir sicher. Auch für Gosanke? Da bin ich mir nicht sicher. Das ist immr die Frage des Anspruch. Ich kann Ihnen versichern das ein Ogata Nisai Gosanke für gutes Geld zu erwerben ist und wissen sie, dieser Koi sieht schön aus. Seien Sie sich aber immer darüber bewusst das es sich hierbei nicht um Show-Koi handelt, ja die können wir dort auch erwerben aber wer einen Show-Koi sucht der kann eigentlich nur im Gosanke-Bereich bei Momotaro schauen. Was zeichnet denn Ogata Koi aus? Es ist die Vielfalt, die Sauberkeit der Anlage, die Reinheit der Koi und ich glaube auch die Liebe zu dem was sie tun. Man merkt das wirklich. Da ist kein Muss, da ist ein toll, klar, machen wir. Ich habe keine kranken Koi sehen, ich habe nur Koi gesehen mit einem superguten Glanz, die gefräßig waren und sehr agil. Gesunde Koi und am Ende ist es das was zählt. Ich bin froh mit Ogata die perfekte Ergänzung zu Momotaro gefunden zu haben. Im November werden wir wieder vor Ort sein um dann Nisai zu selektieren. Ich glaube sie können sehr gespannt sein was wir in den nächsten Wochen und Monaten präsentieren. Denn sind wir mal ganz ehrlich wo haben Sie die Möglichkeit eine Varietätenvielfalt zu kaufen und noch Gosanke im absoluten High-End Bereich zu sehen und das über alle Größenklassen. Ich würde mich sehr freuen wenn Ihnen dieser Bericht gefallen hat und ich Sie neugierig gemachte habe auf das was wir bei Koi-Schmid machen. Denken Sie auch daran das wir im Bereich Futter beispiellose Wege gehen. Ogata Koi bekommen Ogata Futter, Momotaro Koi bekommen Momotaro Futter. Und warum? Weil es das Beste für die Koi ist. Wenn wir eines wollen dann ist das Sie viel Spass an den Koi haben und das können Sie nur haben wenn sie auch schöne und vor allem gesunde Koi haben.

In diesem Sinne und ich hoffe auf einen Besuch in unserer Anlage

Ihr Markus Schmid

 

Ps.: Schauen Sie sich die Öffnungszeiten an oder machen Sie einfach einen Termin mit uns aus.